Die Orgel des Evang. Instituts für Sakralmusik in Breslau
| Erbauer: | Paul Ott, Göttingen |
| Baujahr: | 1965 |
| Register: | 18 / II+P |
| Tonumfang: | Manual: C-g3, Pedal: C-f |
| Traktur: | mechanisch |
| Windladensystem: | Schleifladen |
Disposition:
| Hauptwerk | Brustwerk | Pedal | Spielhilfen |
|---|---|---|---|
|
Prinzipal 8' Rohrflöte 4' Oktave 4' Holzflöte 4' Gemshorn 2' Mixtur 4fach Trompete 8' |
Holzgedackt 8' Blockföte 4' Prinzipal 2' Nasat 1 1/3' Sesquialtera 2fach Regal 8' |
Subbaß 16' Prinzipal 8' Quintade 4' Nachthorn 2' Fagott 16' |
Koppel BW-HW Koppel BW-Pedal Koppel HW-Pedal |
Zur Geschichte:
Diese Orgel stand bis November 2004 in der Brüderkirche in Lippstadt (Westfalen). Im Dezember 2005 wurde sie in der Aula des Evangelischen Instituts für Sakralmusik in Breslau aufgestellt. Dort dient sie seither der Ausbildung junger Organisten, sowie für Konzerte.
Die Orgel wurde komplett durch den VEESO finanziert. Mit der Ausführung der Arbeiten (Abbau, Transport und Aufstellung) war die Orgelbaufirma Johannes Lindner (Radebeul bei Dresden) beauftragt. Die Intonation führte Reinhard Schäbitz durch. Das Konzept zur Renovierung und Vorbereitung der Aula für die Aufstellung der Orgel wurde durch den Breslauer Architekten Jerzy Wrobel erarbeitet.
Die feierliche Einweihung der Orgel fandet vom 15. bis zum 17. April 2005 statt.